Bücher

Grünauge sieht Dich (2019)

Die Buchpremiere fand am 1. Oktober im Theater im Palais statt. Sie wurde moderiert vom Autor und Mitinhaber der Buchhandlung „Uslar & Rai“ Edgar Rai.

Bastienne Voss im Gespräch zu „Grünauge sieht Dich“ (Interview im Picus-Verlag): http://www.picus.at/blog/bastienne-voss-im-gespraech-zu-gruenauge-sieht-dich/


Besprechungen und Kritiken

Buchempfehlung des Österreichischen Bibliothekswerk (November 2019):
http://www.biblio.at/literatur/buchtipp/2019/11.html
(von Uschi Pirker | biblio)


Link-Tipp: Quergelesen: Eine verstörende Reise in die eigene, dunkle Vergangenheit 03.11.2019 07:04 (www.inforadio.de)
Eine verstörende Reise in die eigene, dunkle Vergangenheit
Ute Büsing macht mit Neuerscheinungen vertraut und stellt den Debütroman von Ulrich Tukur „Der Ursprung der Welt“ in den Mittelpunkt. Außerdem porträtiert sie die chilenisch-amerikanische Bestsellerautorin Isabel Allende, die mit „Dieser weite Weg“ auf Lesereise auch in Berlin war. Anlässlich des Mauerfall-Jubiläums empfiehlt sie Bastienne Voss‘ „Grünauge sieht dich“ – eine der literarischen Annäherungen an die Wende-Wirren.
https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/quergelesen/201911/03/382219.html


NDR 2 – Neue Bücher – 30.10.2019 12:40 Uhr Autor/in: Schümann, Matthias

ORF 2 „kulturMontag“ vom 28.10.2019: 30 Jahre Mauerfall: Erinnerungen an 1989 (Interviewpartnerin u.a. Bastienne Voss)
https://tvthek.orf.at/topic/Kultur/6275545/kulturMontag/14030370/30-Jahre-Mauerfall-Erinnerungen-an-1989/14583186


Interview mit der Redakteurin Susanne Peter und Lesung von Bastienn Voss live von der Frankfurter Buchmesse am 20. Oktober 2019 am Literadio-Stand

Rezension Chemnitzer Freie Presse vom 11. Oktober 2019: An diesen Sommer erinnert sich jeder.
https://www.freiepresse.de/kultur-wissen/kultur/buchtipps/an-diesen-sommer-erinnert-sich-jeder-artikel10632953



am 24. August 2019 von Fräulein Julia

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Peter Ensikat: Glaubt mir kein Wort. Nachgelassene Satire.

Herausgegeben von Bastienne Voss (2015)

Dieser Band versammelt über 120 Satiren aus der Feder des legendären Kabarettisten Peter Ensikat. Augenzwinkernd entlarvt er in diesen bislang ungedruckten Texten die Absurditäten unserer Welt – egal ob es um große Politik geht oder um alltägliche Beziehungsprobleme.

Buchpräsentation des be.bra-Verlages mit Leseprobe und Bestellmöglichkeit: https://www.bebraverlag.de/verzeichnis/titel/682-glaubt-mir-kein-wort.html



Mann für Mann (2010)

Buch-Cover: Mann für Mann
Buch-Cover: Mann für Mann
(2010, Piper Verlag)
Umschlaggestaltung: Cornelia Niere, München | Umschlagabbildung: plainpicture/fstop

Wer Loriot nicht mag, Picasso nicht kapiert und nicht begreift, dass Mozart besser als Beethoven ist, kommt kein zweites Mal mit unter ihre Decke. So sieht Sibylle das. Und deshalb ist Schluss mit Clemensbaby, heute Abend wird sie Igor küssen. Die Siegermacht. Aber Igor ist nur der Anfang, denn Sibylle will raus aus der ostdeutschen Provinz, wo die Luft nach Schmieröl stinkt und die Männer in der Kneipe hocken. Sibylle will endlich nach Berlin und Schauspielerin werden.

Sie landet ausgerechnet bei Hesse, dem Ex-Geliebten ihrer Mutter, mit dem sie hemmungslosen Sex erlebt und der sie einführt in die Welt des Theaters.
Der Fall der Mauer aber verändert alles. Sibylle trennt sich von Hesse, der plötzlich verstummt ist, und begegnet Jakob Eichblatt, dem anhaltinischen Jacques Brel, der ihr eine Rolle in einer Daily Soap verschafft.

Dreist, witzig und mit Tiefgang erzählt Bastienne Voss die erotische, deutsch-deutsche Geschichte von Sibylle und ihren ungewöhnlichen Männderbekanntschaften.

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Drei Irre unterm Flachdach (2007)

Buch-Cover: Drei Irre unterm Flachdach.
Buch-Cover: Drei Irre unterm Flachdach. Eine Familiengeschichte
(2007, Hoffmann und Campe)

Zuerst hatte ich einen Großvater, dann eine Großmutter und dann Eltern und alles andere, was so zum Leben gehört. Großvater steht immer im Vordergrund, er schiebt sich vor alle andern Bilder, wenn ich mich an früher erinnere.

Die Erklärung für so viel Präsenz ist einfach: Großvater hatte ein Ding zu laufen. Dass er sich das im KZ eingefangen hatte, wusste ich damals noch nicht, denn niemand hatte es mir gesagt. Ich wusste nicht mal, dass man sich im KZ überhaupt was einfangen konnte. Jedenfalls ließ Großvater an dem Ding, das er zu laufen hatte, alle teilhaben. Es ging gar nicht anders, denn er war ja Gott sei Dank – wie hätte ich sonst mit ihm aufwachsen können – ein freier Mann.

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Ausschnitt aus „Drei Irre unterm Flachdach“, gelesen von Bastienne Voss

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